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Rückflug in der Frühe, Fahrt vom Flughafen nach Hause, dort drei Stunden mit Katzenkraulen, Wäschewaschen, Umpacken, Kaffeetrinken und Wachbleiben verbracht, um anschließend zwei Stunden nach Trier zu fahren, wo ich jetzt bis Freitag sein werde. Passt, würde ich sagen, aber beinhaltet nicht die Ruhe, die ich hier im Blog gerne hätte, um noch was aus Istanbul, über syrische Flüchtlinge und seltsame deutsche Brandschutzordnungen aufzuschreiben. Wobei letzteres mit den beiden erstgenannten Punkten nichts zutun hat. Aber worüber mensch an einem Tag so nachdenkt, oder was sie erlebt. 

Morgen schreib ich zu mindestens einem davon mehr. Als Vertröstungsorgan ist das 366-Projekt ja nicht gedacht. Also bekomm ich am hundertsten Tag nochmal die Kurve. 

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