Ein ganzer freier Tag (104/366)

Ein ganzer freier Tag, zwischen Rückkehr und Anfahrt zweier mehrtägiger Dienstreisen. Da kann man viel erledigen oder einfach nichts tun. Geplant war e t w a s zu erledigen und viel Nichtstun. Freundlicherweise ist sogar Feiertag, der Rasenmähen (für mich) ausschließt. Und passender Weise spielte mein Körper ein kleines Schnippchen, so dass außer Nichtstun nichts wirklich in Frage kam. Das beinhaltete heute Himbeeren fürs Spätstück pflücken und ein paar Walnüsse pflücken (!) und auflesen, vor allem aber Nichtstun und Katzenkraulen und Hängemattensiesta.
Der Abend wird ein kleines bisschen aktiver, da der Reisegefährte für ein Geburtstagsgeschenk meine Parisbilder vom Mai braucht. Der umständliche Weg vom iPad übers fast volle MacBook aufs gemeinsame Laufwerk ist jedoch schon fast durch.
Dann heißt es noch, das Geschenk für die morgen Siebenjährige einpacken und meinen Koffer für die Zeit von Morgen bis Donnerstag umkramen. Und dann: eine zweite Nacht das eigene Bett genießen.

  

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