12 von 12 Juli 2016

Hier sind 12 Bilder von meinem 12. diesen Monats. Caro lädt dazu ein und sammelt die Bildersammlungen aller Teilnehmer*innen.

In der Nacht hatten mich ein paar Mückenstiche buchstäblich umgetrieben: Ich wurde woanders wach, als gewöhnlich, weil ich nach Kühl- und anderen Linderungsversuchen ermattet in meinem Arbeitszimmer aufs Sofa gesunken war. Und so sah der morgendliche Ausblick aus:

Fürs Frühstück hatte ich am Morgen Zeit und ging kurz im Garten Himbeeren pflücken: Ich war zwei Tage nicht dazu gekommen, da sammelt sich ne handvoll der Lieblingsbeeren fürs Lieblingsfrühstück an.Erster Teil meines Arbeitstags fand Zuhause statt. Gelegenheit, in die Tiefen der Tassensammlung zu greifen. Da kam heute nach längerem noch mal das Mitbringsel aus Hobbiton in Neuseeland dran.Am späten Vormittag fuhr ich dienstlich nach Aachen los. Die Zeit war schon etwas knapp, aber die Wolken so spektakulär, dass ich am Straßenrand kurz für ein Foto halten musste.Durch die schöne Aachener Annastraße ging es zu Meeting Nummer eins. Am schönen Wollladen stand außer dem üblichen bestrickten Fahrrad auch ein buntes Pferd: Aachen ist dank CHIO im Reitsportfieber. Also, Teile von Aachen.Beim Treffen gab es stilles Wasser aus Flasche und Gläsern, die mir etwas die Sinne vernebelten. Ja, Wasser ist nicht Wasser, okay, aber die Darreichungsform! Leute, ich find das übertrieben.Nach dem Meeting gab es etwas Luft, die ich zum Rumstromern und Fotografieren nutzte: Der Dom von der Chorhallen-Seite aus…
…und das bisher größte entdeckte Plakat gegen das Atomkraftwerk Tihange. Das nächste Meeting fand im Eiscafé statt. Ja, manchmal hab ichs richtig gut bei der Arbeit. Das Treffen war super: Nach einer halben Stunde stand unserer gemeinsame Wochenveranstaltung in den wichtigsten Grundzügen. Das Ginger Fizz (Maracujaeis und Ginger Ale) war leider zu wenig ingwerig für meinen Geschmack.Auf dem Rückweg nach Bonn wurde es zeitlich eng, klappte aber noch zur abendlichen Arbeitseinheit. Der Stau in der Kölnstr. vor dem Bertha-von-Suttner-Platz ist an normalen Werktagen länger.Der Abend bescherte mir unter anderem einen ansprechenden Gottesdienst in kleiner Runde und ein leckeres Essen und gute Gespräche.
Um 23:30 Uhr war ich Zuhause: ein langer, aber guter Tag.

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