12 von 12 im August 2016

Diesen Monat gibt es eine Reiseausgabe aus Finnland von 12 von 12.  Alle anderen Beiträge mit 12 Bildern vom 12. des Monats sammelt Caro in ihrem Blog
Der Wecker geht an diesem Urlaubstag schon um 6:15 Uhr, da wir einen langen Fahrtag vor uns haben. Das Frühstück im Hotel ist nur mäßig gut. Gut, dass ich noch nicht richtig wach bin und nicht viel Zeit habe. Immerhin gibt es Obstsalat, Roggenbrot und Himbeermarmelade. Die neu entdeckten Küchlein mit Reisporridge drin gehen nur so, ihnen fehlt vor allem auch die Butter mir hartgekochtem Ei vermischt, die zu den Küchlein dazugehört.Zu unserm Glück ist das Wetter toll: Nach einem verregneten Tag ist das für viele Stunden im Auto die schönere Perspektive.So halten wir schon bald ein erstes Mal: Bislang fuhren wir nur an grauen Seen vorbei. Nett, sie in anderer Beleuchtung zu sehen.Von der Fahrt am Vormittag könnte ich viele Bilder posten. Gut, dass es insgesamt nicht mehr als zwölf sein sollen. Das nächste entstand, als der Reisegefährte das Steuer von mir übernahm. Grüne Dächer hab ich nicht wirklich viele gesehen. Sehr dekorativ.Bei einem Tankstellenstopp schauten mich diese Lakritze an der Kasse an.Und folgende Wolkenkonstellation lachte mich an. Bald danach regnete es mehrfach heftig, hörte aber zum Glück für weite Strecken auch wieder auf.Eindruckvollster Stop war an der Holzkirche von Petäjävesi. Mitte des 18. Jahrhunders erbaut, ist die für ihren ungewöhnlichen Baustil zwischen Gotik und Renaissance berühmte Kirche von außen und innen sehr sehenswert. Die Aachenerin freute sich natürlich auch über das Oktogon über der Vierung.Ein weiteres Weltkulturerbe lag auf dem nächsten Streckenabschnitt: einer der geodätischen Vermessungspunkte der Struve-Kurve. Das letzte Stück Weg führte durch den Wald, den Berg und einen Turm hoch. Ich ließ den Reisegefährten alleine ziehen und ließ mir nachher berichten.Das Essen für diesen langen Tag war nicht wirklich geplant. Gegen 16:30 Uhr machten wir an einer Raststätte Halt und aßen Brot und einen Miniberliner. Nach einer guten Srunde weiterer Fahrt bei erhöhtem Verkehrsaufkommen, erreichten wir schließlich das Ziel für die nächsten anderthalb Tage: Tampere. An einer schmalen Seite des Hotelzimmerschranks fand der Reisegefährte dieses Bügelzubehör. Ob das in Finnland ähnlich zum Standard gehört wie in England: Mal gucken. Den Abend beschlossen wir mit köstlichem indischen Essen. Gut, dass es Apps gibt, wo man recht schnell ein passendes Restaurant finden kann. Dass wir zweimal 15 Minuten unterwegs waren, hin und her halt, tat ebenfalls gur und hab einen ersten Eindruck von der Stadt.

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