Der alte Oecher und der Heilige Abend.

Letztes Jahr an Heiligabend fragte der alte Oecher mehrfach, wo man denn abends schlafen könne, man hätte ja noch kein Quartier.

Gestern weigerte er sich am Abend, vor dem Zubettgehn die Kleider auszuziehen, legte sich komplett angezogen samt seiner Schuhe ins Bett und verlangte drei Decken.

Da er nicht berühmt ist, wird keine Kunstaktion daraus. Sowieso fragen wir uns, wie es weitergeht. Und erstmalig benenn ich das Gefühl, dass er am nächsten Heiligabend keine Decke mehr braucht. 

Gleichzeitig sind beide Heiligabend-Momente wundervoll. 

Es ist nicht alles so einfach, wie es meist scheint.

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