18 Worte vom 28.1.2017

Fast perfekter Samstag mit entschiedenem Nichtstun. Nur dieser neue Präsident und seine Wähler_innen. Die machen mir echt Angat.

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4 Gedanken zu „18 Worte vom 28.1.2017

  1. Frau Tonari

    Mir auch. Mindestens solidarisiere ich mich mit denen, die unter Generalverdacht gestellt, nicht mehr einreisen dürfen. Unsere Pläne, diverse Gegenden der USA zu besuchen, sind vorerst zu den Akten gelegt. Meine Dollar bekommt der Trumpel nicht.

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    1. Oecherin Autor

      Schon im Nevember, nach der Wahl, haben wir hier überlegt, ob wir die eine Reise, die wir für 2017 schon geplant haben, absagen. Heute frage ich mich, ob wir es nicht besser hätten tun sollen…

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    2. Frau Tonari

      Das ging uns ähnlich. Für den Indian Summer 2016 waren eigentlich Chicago und die großen Seen geplant. Die wurden auf 2017 verschoben, weil wir die Urlaubstage unerwartet für die Hochzeit unserer japanischen Bonustochter und eine Reise gen Osten gebraucht haben. Drum verschoben wir die Tour gedanklich in den Herbst 2017. Nun ist das wohl bis 2021 vom Tisch.
      Es gibt noch viele schöne Ecken auf der Welt, die wir noch nicht erobert haben. Trumpland wird es also erst mal nicht sein.

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  2. nurmalich

    Ihr habt ja so recht. Aber trotzdem: Angst ist der schlechteste Ratgeber. Ich versuche mich zu weigern, Angst zu haben. Aber was ich statt dessen haben soll, weiß ich auch nicht. Hoffnung jedenfalls gelingt mir auch nicht recht.

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