18 Worte am 18. (01/2018)

Im Jahr 2018 frag ich dich an jedem 18. des Monats: Was sind deine 18 Worte an diesem Tag?

Gibt es etwas, was du kurz für dich festhalten könntest? Etwas, das schön oder schräg war, etwas, das du gehört, gesehen, gedacht, gelernt, gefühlt, gesagt hast?

Mir selber bedeutet es inzwischen eine Menge, jeden Tag mindestens 18 Worte aufzuschreiben. Mich irgendwann am Tag darauf zu konzentrieren, was das sein könnte. Das ist selten toll, klug oder lustig, sondern macht einfach aus dem Strom der Erlebnisse eines bewusst und hält es freundlich fest. Die Beschränkung auf 18 Worte ist eher zufällig und gleichzeitig entlastend und spielerisch: Es muss gar nicht viel sein, was ich an einem Tag aufschreibe. Es muss nur sein. Und manchmal macht es, wie bei einem Tweet, als sie noch kurz waren, Spaß, rumzuschrauben, welche Worte ich noch weglassen kann, um die 18 nicht zu überschreiten.

Genug der Vorrede. Jetzt interessiert mich: Was sind deine 18 Worte vom 18. Tag im Januar?

Schreib sie doch hier in die Kommentare oder verlinke diesen Beitrag in deinem Blogartikelchen mit deinen 18 Worten.

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Update mit meinen 18 Worten vom 18. im Januar 2018:

Die Katz zweimal ins Haus getragen. Blumentöpfe gerettet, Dachziegel gekehrt. Angst gehabt. Doch im Sturm stehen war schön.

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9 Gedanken zu „18 Worte am 18. (01/2018)

  1. kaethemargarethe

    Ich zähle meine Worte nicht. Es ist noch früh. Beim ersten Kaffee las ich gerade diese Worte. Ich wundere mich, dass ich so früh am Tag schon tippen mag.

    Liebe Oecherin, ich schaue gerne in die 18 Worte. Manchmal berühren sie mich so, dass ich mich nach dem Lesen reicher fühle.

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  2. Pingback: Achtzehn Worte | Geschichten und Meer

  3. Pingback: 18 worte am 18. | its just a thought. only a thought.

  4. EausP

    Visita guiada na basilica Estrela. Tickets abholen im cinema São Jorge. Abends Eröffnungsfilm „Wilde Maus“ des Festivals KINO.

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