18 Worte vom 18. (03/2018)

Im Jahr 2018 frag ich dich an jedem 18. des Monats: Was sind deine 18 Worte an diesem Tag?

Gibt es etwas, was du kurz für dich festhalten könntest? Etwas, das schön oder schräg war, etwas, das du gehört, gesehen, gedacht, gelernt, gefühlt, gesagt hast?

Mir selber bedeutet es inzwischen eine Menge, jeden Tag mindestens 18 Worte aufzuschreiben. Mich irgendwann am Tag darauf zu konzentrieren, was das sein könnte. Das ist selten toll, klug oder lustig, sondern macht einfach aus dem Strom der Erlebnisse eines bewusst und hält es freundlich fest. Die Beschränkung auf 18 Worte ist eher zufällig und gleichzeitig entlastend und spielerisch: Es muss gar nicht viel sein, was ich an einem Tag aufschreibe. Es muss nur sein. Und manchmal macht es, wie bei einem Tweet, als sie noch kurz waren, Spaß, rumzuschrauben, welche Worte ich noch weglassen kann, um die 18 nicht zu überschreiten.

Genug der Vorrede. Jetzt interessiert mich: Was sind deine 18 Worte vom 18. Tag im März?

Schreib sie doch hier in die Kommentare oder verlinke diesen Beitrag in deinem Blogartikelchen mit deinen 18 Worten.

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Update am Abend, Sydney-Zeit:

Farne gibts hier. Baumfarne! Wie hab ich die vermisst. Vergesst Koalas und Kängurus und setzt euch unters Baumfarndach.

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7 Gedanken zu „18 Worte vom 18. (03/2018)

  1. Clarissa

    Etwas verspätet, aber hier sind meine 18 Worte: Wenn man beim Arbeiten feststellt, dass eine Frenchpress mit der man sich Kaffee einschüttet, aussieht wie ein kotzender Vogel, dann ist noch ausreichend Kreativität vorhanden…

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